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16.12.2017 : 10:19 : +0100
Am Sonntag, 24. September 2017, fanden nicht nur Bundestagswahlen, Menschenrechtspreis und das Franken-Fußballderby statt, sondern auch das große Familienfest zum Weltkindertag der Stadt Nürnberg.

Weltkindertag 2017

Dafür erhebe ich meine Stimme

Wofür willst du dich einsetzen und wofür erhebst du deine Stimme? Das fragte das Nürnberger Familienmagazin „famos“ beim Weltkindertag 2017 viele Kinder auf dem Jakobsplatz. Einige Antworten findet ihr auf dieser Seite

Anabelle (11 Jahre) ist es wichtig, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind: „Beide sollten gleich bezahlt werden!“
Lara (6 Jahre), Luca und Deniz (beide 9 Jahre) fordern weniger Krieg! Den Hauptgrund für Kriege sehen sie darin, dass es so viele Waffen in der Welt gibt. Wenn sie wählen dürften, gäben sie ihre Stimme an Angela Merkel.
Marino (8 Jahre) würde sich dafür einsetzen, dass Kinder weniger den Regeln von Erwachsenen unterliegen: „Ich würde gerne weniger Hausaufgaben machen müssen und länger aufbleiben.“
Paul (11 Jahre) ist unzufrieden. Seiner Meinung nach gibt es zu viele Autos und Motorräder, die durch ihre Abgase die Umwelt zerstören: „Außerdem müsste man Bäume schonen, indem man weniger Papier verbraucht.“
Kiara (9 Jahre) findet es nicht in Ordnung, dass in manchen Teilen der Welt Kinder zur Arbeit gezwungen werden, weil sie aus armen Familien stammen. Sie selbst will einmal Sängerin oder Turnerin werden: „Jeder sollte entscheiden können was man werden will und man sollte das machen können, was einem Spaß macht.“
Laut Toni (5 Jahre) braucht es mehr Polizisten, damit es weniger Diebe gibt: „Ich werde einmal von Montag bis Donnerstag als Polizist und den Rest der Woche als Detektiv arbeiten.“
„Für mehr Sicherheit“ würde sich Veronika (13) aus Gostenhof stark machen. Zudem wünscht sie sich, „dass alle Kinder gleichberechtigt sind und auch wählen dürfen“.
Raghad (12) aus Zabo würde für Bundeskanzlerin Angela Merkel die Stimme erheben, „weil sie sich für die Flüchtling eingesetzt hat“. Vor ihrer Haustüre fände sich „bessere Schulen und schönere Spielplätze“ gut.
Jurij (8) aus der Südstadt ist Klassensprecher und würde dafür sorgen, „dass alle Kinder etwas zu essen und ein Dach über den Kopf haben“. Zudem würde er mehr Geld für die Gesundheit der Kinder ausgeben und Häuser für Flüchtlinge ausgeben.
„Dass die Kinder in Afrika auch so ein schönes Leben haben wie wir“, wünscht sich Angelina (8). Sie würde Spendengelder sammeln, damit die Menschen dort auch Schulen bauen können.
Emily (13), die bei der neuen Schülerzeitung der Sabel-Schule aktiv ist, möchte „überall die Kinderrrechte durchsetzen“, damit „alle Kinder auf der Welt die gleichen Rechte haben“.
Für Jessy (6) aus Eckental ist ganz wichtig, „dass alle Kinder auf der Welt etwas zu essen haben“. Und ein Hallenbad würde sie an ihrem Wohnort auch gern errichten lassen.
Jonas (8) aus Feucht ist ganz zufrieden mit dem Leben, doch eine Sache würde doch gern ändern: Dass es endlich mehr Rutschen im Feuchter Schwimmbad gibt - „am besten 150 Meter lang“.